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Transparenz im Gesundheitswesen aus Patientensicht


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(@annette)
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In dem Podcast https://www.diegesundheitswesen.de/podcasts/episode/4b1585eb/abhangigkeiten-interessen-und-konflikte-im-gesundheitswesen-mit-dr-niklas-schurig-von-mezis unterhalten sich Raphael und Niklas über verschiedene „MEZIS-Themen“. Ab Minute 42 geht es darum, dass Patientinnen/Patienten Transparenz nicht einfordern und einfach mal nachfragen, warum denn ein neues Medikament verordnet wird, das denselben Namen hat, wie auf dem Kuli steht. Sie fragen nicht danach, ob die Ärztin/der Arzt voll dahinter steht und es so viel besser findet, als das alte Medikament.

Die Frage ist: Wieso fragen wir als Patientinnen und Patienten (und wir sind alle irgendwann in dieser Lage) nicht einfach nach, wenn wir uns wundern? Klar, weil wir das Gefühl (vielleicht sogar Angst) haben, dass uns die Frage in Schwierigkeiten bringt. Nur: Warum bringt uns diese Frage unserer Meinung nach in Schwierigkeiten? Warum schaffen wir es als Patientinnen und Patienten nicht, uns auf Augenhöhe mit dem Arzt/der Ärztin zu begeben und klar unsere Bedürfnisse auszusprechen? Mir fallen da schon ein paar Aspekte ein, aber ich frage mich, was andere dazu denken…

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